• 1 Mai
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Pressemitteilungen

 

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Pressemitteilung: Bündnis gegen Rechts will Flüchtlinge Willkommen heißen

Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage begrüßt das Vorhaben eine weitere Zentrale Aufnahmestelle (ZASt) für Flüchtlinge in Halle einzurichten, sieht jedoch Probleme bei der Wahl des Standortes

Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage hat am Dienstag die Bekanntgabe von Oberbürgermeister Bernd Wiegand, eine zweite Zentrale Aufnahmestelle für Flüchtlinge in Halle…

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Presseinformation:

Ein Bündnis hallescher Gruppen und Organisationen mit den Titel "Wer nicht ertrinkt, wird eingesperrt. Nicht mit uns!" wendet sich mit einem offenen Brief an die Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt im deutschen Bundestag. Anlässlich der am 2.7.2015 anstehenden Entscheidung über den Gesetzentwurf zur „Neubestimmung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung“ werden die Parlamentarier_innen zur Ablehnung aufgefordert.

Im Folgenden und in der Anlage der offene Brief im Originaltext.


Wer nicht ertrinkt, wird eingesperrt. Nicht mit uns!

Kampagnen-Bündnis Halle/Saale
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26.05.2015 - Presseinfomation

Erfolgreiche Bildungswochen unterstützen Medinetz Halle

Die Bildungswochen für Halle sind inzwischen vergangen, die Arbeit gegen alltäglichen Rassismus bleibt. Nach vier Jahren sind die Bildungswochen, die jährlich während der Internationalen Wochen gegen Rassismus im März durchgeführt werden, ein fester Bestandteil im zivilgesellschaftlichen Kalender der Stadt geworden. Mit mehr als 50 Veranstaltungen und drei Ausstellungen haben sich innerhalb von 14 Tagen noch nie so viele Menschen mit den Themen: Zuwanderung, Flüchtlings- und Asylpolitik, Nationalsozialismus, Rechtsextremismus, Alltagsrassismus, sexuelle Identität und Inklusion beschäftigt.…

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25.03.2015 - Presseinfomation

Pressemitteilung: Protest gegen Neonazi-Demonstration und rassistische Hetze in Halle am 22. März 2015

Unter dem Motto „Rassismus entgegentreten - Everbody’s welcome“ hat die Initative Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage am vergangenen Sonntag gegen einen rassistischen Aufmarsch im Stadtteil Silberhöhe protestiert. Über 400 Menschen schlossen sich dem Aufruf des Bündnisses an. Darin heißt es u.a. „Wir nehmen es nicht hin, wenn Menschen diskriminiert und ausgegrenzt werden. Wir lassen es nicht zu, dass Rassismus und Menschenverachtung ungestört artikuliert werden können. Wir zeigen uns solidarisch mit den Betroffenen rassistischer Ausgrenzung und Gewalt.“ Sowohl eine Bühne mit buntem Programm und Möglichkeiten zur Begegnung am Anhalterplatz als auch eine Demonstration sollten dies deutlich machen.…

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  23.2.2015 - Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage                                                 

Pressemitteilung zum Protest gegen „EnDgAmE“ am Samstag dem 21.02. in Halle auf dem Marktplatz


Angebliche Friedensfreund_innen demonstrieren gemeinsam mit regional und bundesweit agierenden Neonazis gegen „Amerikanisierung“
Etwa 200 Menschen beteiligten sich am Samstag am Protest gegen die Gruppierung „EnDgAmE“ auf dem Markt. Das Bündnis Halle gegen Rechts hatte unter dem Motto „Halle blockt EnDgAmE – Gegen Verschwörungstheorien und Antiamerikanismus“ aufgerufen, sich dem Schulterschluss zwischen Verschwörungsideolog_innen und Neonazis entgegen zu stellen.
Mehrfach beteuerten Redner_innen von „EnDgAmE“ sie seien lediglich „für den Frieden“ und gegen „Extremismus von links und rechts“. Dazu gab es Aufforderungen an das Bündnis gemeinsam zu demonstrieren.…

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27.01.2015 - Presseinfomation

Pressemitteilung zum Start der Kampagne „Stil statt Steinar“

(Halle (Saale), 28.01.2015)

Was ist das Ziel der Kampagne?
Am 28. Januar 2015 startet die Kampagne „Stil statt Steinar – Nazisymbolik und rechte Sprüche haben hier Hausverbot“ der AG Aktion Ladenschluss im Rahmen des Bündnisses Halle gegen Rechts. Mit dieser Kampagne wollen wir erreichen, dass neonazistische Kleidungsmarken, aber auch andere rechte Symbole in Kneipen, Cafe's, Restaurants und Geschäften nicht zugelassen werden und dass rassistischen, antisemitischen und anderweitig menschenverachtenden Sprüchen kein Raum gegeben wird. Daher sind zwei Dinge notwendig: Zum einen geht es darum, das Logo „Stil statt Steinar“ sichtbar aufzuhängen, um die Positionierung des Ladens deutlich zu machen. Zum anderen soll den Menschen, die Thor-Steinar-Klamotten tragen, mitgeteilt werden, dass diese Marke und die entsprechende Symbolik hier nicht gewünscht sind. Ein entsprechender Ausschluss dieser Leute kann mit Verweis auf das Hausrecht durchgesetzt werden.…

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